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  • 3 Sterne

    21 von 35 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cookie02, 12.06.2020

    Als Buch bewertet

    Diese Geschichte wird aus den Perspektiven von Andie und Cooper erzählt und ist der erste Teil einer Trilogie, in der jedoch in jedem Band andere Charaktere im Mittelpunkt stehen.

    Andie musste in den letzten Jahren viel durchmachen und konnte deshalb auch nicht pünktlich mit ihrer besten Freundin June ihr Studium beginnen. Als sie nun in Junes Studentenwohnheim ankommt, hat sie zwar einen Studienplatz, allerdings keine Wohnung und keinen Job. Zufällig ergibt sich eine Stelle als Barkeeperin in einer beliebten Bar - allerdings hat Andie in dieser Hinsicht keinerlei Erfahrung, und der Kollege, der sie einarbeiten soll, scheint alles andere als begeistert von ihr zu sein. Aber Andie ist fest entschlossen, diese Herausforderung zu meistern und sich ihren gemeinsamen Traum mit June zu erfüllen...

    Andie mochte ich von Beginn an sehr gerne. Ich konnte mich in vielerlei Hinsicht mit ihr identifizieren; mit ihren ruhigen, manchmal schüchternen Art, aber auch mit ihrem inneren Mut und ihrer Entschlossenheit, mit der sie ihre Ziele verfolgt.Sie stellt sich immer wieder neuen Herausforderungen auch außerhalb ihrer Komfort-Zone, und das hat mich sehr beeindruckt. Ihre Freundschaft mit June reicht tief und man spürt die Liebe, die beide füreinander empfinden, in jeder Interaktion zwischen ihnen. Solch eine Freundschaft ist sehr selten und es hat mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, die beiden miteinander zu beobachten. Sie sind sehr unterschiedlich, ergänzen sich dadurch aber hervorragend.

    Damit muss ich aber auch schon zu meinem ersten großen Kritikpunkt kommen: Sehr sehr oft hatte ich das Gefühl, dass June Andie die Show stiehlt. Zum Einen durch ihre lockere, freche Art, durch die sie immer in den Mittelpunkt gerät; zum Anderen durch ihre sehr amüsanten und aufregenden Interaktionen mit Mason. Es kam mir so vor, als ob die Autorin sich wahnsinnig auf die Geschichte von June und Mason freut, die im zweiten Band erzählt wird, und darüber ihre aktuellen Protagonisten in den Schatten stellt. In vielen gemeinsamen Szenen wirkte es, als ob Andie lediglich die Beobachterin von Junes Leben ist und nicht die Erzählerin ihrer eigenen Geschichte.

    Mein zweiter großer Kritikpunkt ist die Liebesgeschichte zwischen Andie und Cooper. Denn, ehrlich gesagt: es gab keine. Andie und Cooper haben im gesamten Buch nur 2 Szenen, in denen sie sich ernsthaft miteinander unterhalten, und auch da erfahren sie kaum etwas voneinander. Alle anderen Szenen, in denen sie aufeinander treffen, bestehen aus gegenseitigem sprachlosen Anstarren, heimlichen Anschmachten oder zickigen Streitereien. Es gab einfach keine richtige Interaktion zwischen ihnen. Es ist mir leider vollkommen unverständlich geblieben, wie die beiden Gefühle füreinander entwickeln konnten, die über körperliche Anziehung hinaus gehen – und schließlich sogar von Liebe sprechen können.

    Das Buch wird zwar zur Hälfte aus Coopers Perspektive erzählt, aber dennoch konnte ich keine Verbindung zu ihm aufbauen. Auch in den Szenen aus seiner Sicht erfährt man nicht viel mehr über ihn, als man so schon wusste. Er blieb mir zu blass und nichtssagend. Und ich mochte sein teilweise extrem eifersüchtiges, machohaftes, besitzergreifendes Verhalten nicht, insbesondere in Anbetracht dessen, dass er keine Beziehung mit Andie hatte – im Prinzip ja noch nicht mal mit ihr befreundet war.

    Zum Ende hin hatte ich die Hoffnung auf einen Wendepunkt, auf eine emotionale Szene, in denen endlich das große Geheimnis um Coopers Verhalten gelüftet wird und er und Andie sich ENDLICH ernsthaft und tiefgründig unterhalten. Leider wurde ich auch in dieser Hinsicht komplett enttäuscht, und erneut standen June und Mason viel mehr im Vordergrund, als sie es sollten.
    Ich bin auf ihre Geschichte gespannt und auch auf den dritten Band, weshalb ich dieser Reihe wahrscheinlich noch eine Chance geben werde. Aber ich kann dieses Buch nicht als Liebesgeschichte betrachten; es ist eher eine Geschichte über Andie, über einen Neuanfang und darüber, sich durchzubeißen.

    Fazit:
    Eigentlich hat es mir Spaß gemacht, diese Geschichte zu lesen; allerdings lag dies nicht an Cooper oder der Liebesgeschichte, sondern ausschließlich an der wunderschönen Freundschaft zwischen Andie und June. Ich hatte hohe Erwartungen an das Buch und diese wurden SEHR enttäuscht, was mir beim Schreiben dieser Rezension noch einmal sehr deutlich wurde. Leider kann ich nur 2,5 Sterne vergeben und hoffe sehr, dass mich die Autorin mit anderen Büchern mehr überzeugen wird.

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  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Meliha K., 27.05.2020

    Als Buch bewertet

    Nur kurze Momente, kein richtiges Kennenlernen

    Andie ist eigentlich eine süße Maus. Nach einer schwierigen Zeit läuft es bei ihr finanziell nicht so gut, aber sie freut sich sehr auf das Studium gemeinsam mit ihrer Freundin, die deutlich extrovertierter ist als Andie - was wohl keine große Leistung ist, denn Andie ist schüchtern, hat kein großes Selbstvertrauen und hat außerdem noch einen Ordnungsfimmel.

    Cooper ist etwas verkorkst, weil er etwas erlebt hat, sodass er sich nicht mehr traut, eine Beziehung einzugehen. Andie erinnert ihn an dieses Ereignis und schürt nur seine Ängste, weswegen er sie auf Distanz hält und daher etwas grob behandelt. Das verletzt Andie dann schon, weil sie eben etwas sensibel ist.

    Das Buch konnte mich einfach nicht so richtig packen. Ich hatte oft das Gefühl, dass es keine richtige Handlung hat, weil die Liebesgeschichte mich nicht so ganz überzeugen konnte. Spannung wurde erst einmal durch den Prolog erzeugt, der einige Zeit in der Zukunft spielt und deswegen neugierig macht, wie es denn zu dieser Situation kommt und was danach passiert. Als das dann aufgelöst wurde, war ich schon ein wenig enttäuscht, weil ich etwas anderes erwartet hatte.

    Bei der Liebesgeschichte war mein Problem, dass die beiden sich kaum kennengelernt haben. Sie finden einander attraktiv und die Chemie ist da, aber weil Cooper sich so zurückhält und Andie sich nicht traut, passiert kaum etwas zwischen ihnen. Die Szenen der beiden sind immer sehr kurz, sie reden kaum - daher kann ich bei Andie auch kaum nachvollziehen, warum sie sich in ihn verliebt, wenn er doch gar nicht die Chance hat, irgendwelche Eigenschaften von sich zu präsentieren. Eigentlich ist das die Geschichte vom Anfang einer Liebesgeschichte, also bevor es wirklich Liebe wird, aber dann auch wieder nicht, weil manches dafür auch schon wieder zu viel ist. In puncto Liebe ist mir dann jedenfalls zu wenig passiert, ich hätte mehr Momente der Zweisamkeit gewünscht.

    Und ohne Liebesgeschichte bleibt auch nicht mehr so viel übrig. Andies beste Freundin June und Coopers bester Freund Mason, die in der Fortsetzung "Madly" die Hauptrolle spielen, bekommen hier schon so einige gemeinsame Auftritte, sodass ich die Geschichte der beiden schon interessanter fand als die von Andie und Cooper - das sollte ja wohl nicht so sein, dass ein anderes Paar den Protagonisten die Show stiehlt!

    Fazit
    "Truly" konnte mich leider nicht wirklich überzeugen, weil ich eine Liebesgeschichte erwartet habe, diese aber nur dezent war. Da hätte ich gerne etwas mehr Gefühl und mehr schöne Szenen mit den Protagonisten!

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  • 2 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Golden Letters, 04.06.2020

    Als Buch bewertet

    Andies Start in Seattle ist sehr holprig, denn sie hat keinen Job und keine Unterkunft, auch das Geld geht schnell zur Neige. Während sie noch dabei ist, ihr Leben unter Kontrolle zu bekommen, trifft sie auf den schweigsamen Cooper, der ihr nicht mehr aus dem Kopf geht.

    "Truly" ist der erste Band der In Love Trilogie von Ava Reed, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der einundzwanzig Jahre alten Andrada Lucia Evans und des zweiundzwanzig Jahre alten Lane Cooper erzählt wird.

    Ich habe mich sehr auf "Truly" gefreut, und mich mit der Geschichte dann ehrlich gesagt sehr schwergetan. Bevor ich das Buch begonnen habe, hatte ich auf Instagram von Ava Reed schon gehört, dass sie vermutet, dass wahrscheinlich viele das Buch als zu ruhig empfinden werden und so war es bei mir dann auch, obwohl ich mich echt schon darauf eingestellt hatte. Aber die Handlung war mir dann tatsächlich zu langsam, es dauert allein schon sehr lange, bis Andies Studium überhaupt beginnt und dieses stand dann auch nicht so sehr im Vordergrund, wie ich es vermutet hätte.

    Generell mag ich es eigentlich ganz gerne, wenn Bücher auch mal ruhiger sind, aber dann muss für mich auch der Rest passen, was bei "Truly" dann leider auch nicht der Fall war.
    Ich mochte zwar die Charaktere gerne, aber hier muss ich auch sagen, dass mir die Nebencharaktere deutlich besser gefallen haben, als die Protagonisten! Besonders Andies Freundin June und Mason, der Boss von Andie, konnten mich echt mitreißen und ich freue mich schon riesig auf "Madly", wo die beiden ihre Geschichte erzählen werden!

    Andie ist eine stille und stellenweise unsichere Protagonistin, mit einem kleinen Ordnungsfimmel. Sie hat einen schweren Verlust erlitten und auch das Studium in Seattle beginnt eher holprig. Seit Jahren träumen Andie und June davon gemeinsam zu studieren, doch im Gegensatz zu June, bekommt Andie kein Stipendium und kommt erst ein Semester später als June nach Seattle und das ohne Geld, ohne Wohnheimplatz und ohne Job.
    Als June und Andie ihr Wiedersehen feiern, trifft Andie auf den schweigsamen und mürrischen Cooper, den sie in Zukunft noch öfter sehen wird. Cooper ist ein Beschützer, kein Mann vieler Worte und auch er hat in seiner Vergangenheit etwas erlebt, was ihn nachhaltig geprägt hat.

    Die beiden haben mir gut gefallen, aber sie konnten mich nicht wirklich mitreißen. Auch ihre Liebesgeschichte konnte mich leider nicht berühren und stellenweise konnte ich sie auch nicht ganz nachvollziehen.
    Andie und Cooper reden einfach nicht miteinander, dafür tauschen sie viele Blicke aus und schwupp! Da ist eine große Anziehungskraft zwischen den beiden und plötzlich auch tiefe Gefühle auf beiden Seiten vorhanden. Doch mir hat das richtige Kennenlernen der beiden irgendwo gefehlt, es gibt kaum Dialoge zwischen den beiden, und wie schon erwähnt, konnte ich bereits mehr mit June und Mason mitfiebern, als mit Andie und Cooper. Es gab dann auch eine Entwicklung, die mir nicht gut gefallen hat, weil ich Andies Entscheidung einfach nicht gut fand.

    Ich bin echt hin und her gerissen, weil ich die Ansätze von "Truly" wirklich mochte und mich ja auch schon mega auf "Madly" freue, aber die Geschichte von Andie und Cooper konnte mich einfach nicht begeistern, stellenweise habe ich mich fast schon durchgequält, weil es mich einfach nicht packen konnte! Weder die Handlung an sich, noch die Liebesgeschichte und auch mit den beiden als Protagonisten hatte ich leichte Probleme, weil ich besonders mit Cooper nicht wirklich warm geworden bin. Schade, aber es war einfach nicht mein Buch!

    Fazit:
    Ich habe mich sehr auf "Truly" von Ava Reed gefreut, doch es war einfach nicht mein Buch.
    Mir war die Handlung viel zu ruhig und die Liebesgeschichte konnte mich ebenfalls nicht mitreißen, weil mir irgendwo das Kennenlernen der beiden gefehlt hat und ich ihre starken Gefühle füreinander nicht ganz nachvollziehen konnte.
    Und auch mit Andie und Cooper als Protagonisten an sich hatte ich so meine Probleme. Besonders mit Cooper bin ich nicht warm geworden und mir haben June und Mason, die Protagonisten aus "Madly" schon jetzt deutlich besser gefallen, als Andie und Cooper.
    Ich habe mich stellenweise echt durchgequält, sodass ich leider nur zwei Kleeblätter vergebe, mich aber schon riesig auf "Madly" freue!

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  • 2 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingrid V., 06.06.2020

    Als eBook bewertet

    Andie kommt zum Studium nach Seattle. Ihre beste Freundin June ist schon dort. Doch mangels Geld muss Andie eine Arbeit finden und eine Wohnung. Die Arbeit ist schnell gefunden, aber ihr Kollege Cooper scheint sie nicht zu mögen. Oder doch?

    Andie ist zu Beginn ganz interessant. Ihre Probleme sind ja eigentlich ganz typisch. Wenig Geld und teure Wohnungen in Universitätsstädten. Ich konnte aber gar nicht verstehen, was am ihrem Date so schlimm war. Was ist da passiert, dass sie so reagiert? Das war doch gar nicht so schlimm. Und die Erklärung, dass alles andere so schlimm war, war nicht verständlich.

    Cooper ist ein Klischee. Er ist eigentlich immer abweisend zu ihr und man versteht null was sie an ihm findet. Die beiden reden quasi nie miteinander. Und am deutlichsten wird das in der Schlussszene, wo sie ihm ihre Liebe gesteht. Seine Reaktion? Erstmal gar nicht reden, hat ja ein Kumpel schon für ihn gemacht, sondern wir haben jetzt Sex. Ach Mist, geht gerade nicht, also Andie geh heim und warte brav auf deinen Mann. Gefühlt geht es ihm auch nur um Sex.

    Fazit: Die Nebencharaktere sind fast spannender als Andie und Cooper. Das Buch nutzt alle Klischees und ist auch nicht romantisch.

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  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jess Ne, 02.06.2020

    Als Buch bewertet

    Nach dieser Rezension werde ich mich sicher wie der Ebenezer Scrooge unter den New Adult – Lesern fühlen.

    Nachdem mich das letzte Buch der Autorin, das Finale der ‚Ashes &Souls‘ – Dilogie, enttäuscht zurückgelassen hat, wollte ich ihrem ersten Werk aus dem Bereich New Adult dennoch auf jeden Fall eine Chance geben. Ich mag ihren Schreibstil nämlich sehr gerne, die locker leichten Zeilen, die sich stetig mit poetischen und eindrücklichen Gedanken abwechseln. Kurz nach dem Erscheinen gab es also direkt ‚TRULY‘ auf den Gehörgang.

    Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive der jungen Frau Andie. Zu Beginn steht sie vor dem Nichts. Sie hat weder eine Unterkunft noch einen Job und nur sehr begrenzte finanzielle Mittel. Das alles hält sie aber nicht davon ab, ihren großen Traum von einer gemeinsamen Event- und Marketingagentur mit ihre besten Freundin June zu verwirklichen. Dem voran steht ein Studium an der Harbor Hill University in Seattle und natürlich die Suche nach einer Arbeit, mit der Andie ihr Studium und Leben finanzieren kann. Denn anders als June hat sie kein Stipendium erhalten. In diesem riesigen Chaos trifft sie auf den schweigsamen Cooper, der trotz seiner abweisenden und teils ruppigen Art eine merkwürdige Anziehung auf sie ausübt.

    Mein größtes Problem an ‚TRULY‘ war für mich leider Andie und auch mit Cooper wurde ich nicht wirklich warm. Für eine Geschichte, die quasi auf den Schultern dieser beiden Figuren ruht, eine denkbar schlechte Ausgangsposition. Andie ist so sympathisch angelegt, dass es schon weh tut. Und so sehr ich es auch wollte, konnte ich ihrem Ordnungsfimmel und ihrer zurückhaltenden Art nichts abgewinnen. Jedenfalls nichts Positives. Sie ist die meiste Zeit über sehr passiv, lässt die Welt an sich vorüberziehen und kommentiert das Leben nur, während es um sie herum geschieht. ‚Meine innere Gewissen – Andie‘ dies, ‚meine innere Monk – Andie‘ das, ‚meine ‚innere Pon-Pon Andie‘ jenes … Meine innere Nörgel-JessNe hat sich irgendwann nur noch gedacht, ich bin zu alt für sowas.

    Warum also trotzdem drei Sterne? Ich mochte die Nebencharaktere gerne, sogar Junes fiese Mitbewohnerin, die Andie fast zum Weinen bringt. Vielleicht mochte ich sie auch gerade wegen Letzterem… Spaß beiseite. Der Nebencast hat sehr viel Platz eingeräumt bekommen und was normalerweise eher eine Schwäche ist, hat hier meine Abneigung gegen Andie zum Glück aufgewogen und hat mich am Ende sogar im Bezug auf die unzähligen Klischees Milde gestimmt, mit denen man zu Beginn bombadiert wird. Zudem ist die Vertonung des Hörbuches wirklich erstklassig. Hut ab vor der Sprecherin Bettina Storm und dem Sprecher Julian Horeyseck, der Cooper seine Stimme geliehen hat. Ohne die Beiden hätte ich das Buch nach knapp einer Stunde abgebrochen und so eine, trotz der zahlreichen Mankos für mich, schöne Geschichte verpasst.
    Ich stelle meinen inneren Scrooge dann jetzt wieder ab und freue mich einfach auf die Fortsetzung ‚Madly‘, die voraussichtlich im September erscheinen wird. Trotz allem mochte ich ‚TRULY‘ und bin gespannt, wie es mit Andies bester Freundin June weitergeht.

    FAZIT

    Einerseits eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch mit sympathischem Nebencast, andererseits wird sie aus der Sicht einer (für mich) nervig passiven Protagonistin geschildert. Zu Beginn liegt ihr Leben quasi in Scherben, damit sich das bessert, muss sie sich aber quasi überhaupt nicht anstrengen. Alles was sie tut, ist sich sorgen und über die Unordnung in ihrem Umfeld aufregen. Also quasi wie eine junge Version von Monica Geller aus ‚Friends‘. Wer sich daran allerdings nicht stört, der wird sich vollkommen in diese Geschichte fallen lassen können. Trotz einiger Dinge, die mich gestört haben, kann ich ‚TRULY‘ weiterempfehlen. Es ist eine schöne Geschichte, trotz dass ich die Protagonistin nicht leiden konnte, aber das ist mein Problem.

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  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christina P., 18.06.2020

    Als Buch bewertet

    Liebesgeschichte, bei der die Nebencharaktere interessanter waren
    Manchmal läuft es im Leben anders als geplant. Diese Erfahrung muss Andie machen, als sie ein Semester später als ihre beste Freundin June ihr Studium beginnen kann. Kein Geld, kein Job, keine Wohnung – zum Glück hat sie June als Wundermittel gegen Sorgen und Zweifel. So verschafft diese ihr auch auf recht ausgefallene Weise einen Job im Szeneclub Mason’s, was den Startpunkt dieser Lovestory bildet. Im Club lernt Andie Barkeeper Cooper kennen, der es ihr sofort angetan hat, sie aber aus unverständlichen Gründen immer wieder ablehnend behandelt. Denn auch Cooper hat ein Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen.
    Die ist mein erstes Buch von Ava Reed. Da ich schon viel Lobenswertes über ihren emotional bewegenden Schreibstil gehört habe, war ich natürlich neugierig. Und es stimmt, emotional hat die Autorin ein Händchen, den Leser mitzureissen und ermöglicht es, in die Gefühlswelt der Protagonisten einzutauchen. Wirklich wunderschön, das hat mir sehr gefallen.
    Auch Andie mochte ich, sie hat ein gutes Herz, ist ein wenig spleenig und manchmal etwas unsicher. Ganz das Gegenteil ist da June, die kein Blatt vor den Mund nimmt und mir manchmal in ihrem Verhalten schon etwas zu extravagant war. Ihr ist übrigens auch „Madly“ gewidmet, Band 2 der „In Love“-Reihe. Wer mir leider zu unglaubwürdig wirkte war Cooper, dessen gefühlsarmes Verhalten mich zunächst vermuten ließ, er hätte das Asperger Syndrom. Stattdessen verhält er absichtlich ablehnend gegenüber Andie, was in den aus seiner Sicht geschriebenen Kapiteln schnell deutlich wird. Dass Andie dennoch auf ihn abfährt war mir dann aber too much – dieses Schwärmen von Männern mit Bad Boy Verhalten kann ich in solchen Fällen einfach nicht nachvollziehen, egal, wie schön dessen Augen sind. Warum Cooper sich so grenzwertig verhält, lässt sich anhand diverser Triggermomente schnell erahnen. Ebenso empfand ich es als recht klischeehaft, dass Andie ausgerechnet in die Situation kommt, welche bereits im Prolog angedeutet wird, damit Cooper und Andie mal zu Potte kommen und miteinander reden statt dass sie gegenseitig ständig falsche Schlüsse zu ziehen und einander umkreisen wie zwei, die selbst nicht wissen, was sie wollen. Wohl, weil sie es tatsächlich nicht wissen.
    Auch wenn sich das Buch wirklich schön lesen lässt und mir Andie sympathisch ist, konnte mich diese Liebesgeschichte nicht vom Hocker reißen. Stattdessen machte die ganze Zeit June mir Appetit auf den zweiten Band, weil in ihrer sich anbahnenden Liebesgeschichte deutlich mehr Feuer steckt.

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    ja nein
  • 3 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Meliha K., 27.05.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Nur kurze Momente, kein richtiges Kennenlernen

    Andie ist eigentlich eine süße Maus. Nach einer schwierigen Zeit läuft es bei ihr finanziell nicht so gut, aber sie freut sich sehr auf das Studium gemeinsam mit ihrer Freundin, die deutlich extrovertierter ist als Andie - was wohl keine große Leistung ist, denn Andie ist schüchtern, hat kein großes Selbstvertrauen und hat außerdem noch einen Ordnungsfimmel.

    Cooper ist etwas verkorkst, weil er etwas erlebt hat, sodass er sich nicht mehr traut, eine Beziehung einzugehen. Andie erinnert ihn an dieses Ereignis und schürt nur seine Ängste, weswegen er sie auf Distanz hält und daher etwas grob behandelt. Das verletzt Andie dann schon, weil sie eben etwas sensibel ist.

    Das Buch konnte mich einfach nicht so richtig packen. Ich hatte oft das Gefühl, dass es keine richtige Handlung hat, weil die Liebesgeschichte mich nicht so ganz überzeugen konnte. Spannung wurde erst einmal durch den Prolog erzeugt, der einige Zeit in der Zukunft spielt und deswegen neugierig macht, wie es denn zu dieser Situation kommt und was danach passiert. Als das dann aufgelöst wurde, war ich schon ein wenig enttäuscht, weil ich etwas anderes erwartet hatte.

    Bei der Liebesgeschichte war mein Problem, dass die beiden sich kaum kennengelernt haben. Sie finden einander attraktiv und die Chemie ist da, aber weil Cooper sich so zurückhält und Andie sich nicht traut, passiert kaum etwas zwischen ihnen. Die Szenen der beiden sind immer sehr kurz, sie reden kaum - daher kann ich bei Andie auch kaum nachvollziehen, warum sie sich in ihn verliebt, wenn er doch gar nicht die Chance hat, irgendwelche Eigenschaften von sich zu präsentieren. Eigentlich ist das die Geschichte vom Anfang einer Liebesgeschichte, also bevor es wirklich Liebe wird, aber dann auch wieder nicht, weil manches dafür auch schon wieder zu viel ist. In puncto Liebe ist mir dann jedenfalls zu wenig passiert, ich hätte mehr Momente der Zweisamkeit gewünscht.

    Und ohne Liebesgeschichte bleibt auch nicht mehr so viel übrig. Andies beste Freundin June und Coopers bester Freund Mason, die in der Fortsetzung "Madly" die Hauptrolle spielen, bekommen hier schon so einige gemeinsame Auftritte, sodass ich die Geschichte der beiden schon interessanter fand als die von Andie und Cooper - das sollte ja wohl nicht so sein, dass ein anderes Paar den Protagonisten die Show stiehlt!

    Fazit
    "Truly" konnte mich leider nicht wirklich überzeugen, weil ich eine Liebesgeschichte erwartet habe, diese aber nur dezent war. Da hätte ich gerne etwas mehr Gefühl und mehr schöne Szenen mit den Protagonisten!

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    ja nein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christina P., 18.06.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Liebesgeschichte, bei der die Nebencharaktere interessanter waren
    Manchmal läuft es im Leben anders als geplant. Diese Erfahrung muss Andie machen, als sie ein Semester später als ihre beste Freundin June ihr Studium beginnen kann. Kein Geld, kein Job, keine Wohnung – zum Glück hat sie June als Wundermittel gegen Sorgen und Zweifel. So verschafft diese ihr auch auf recht ausgefallene Weise einen Job im Szeneclub Mason’s, was den Startpunkt dieser Lovestory bildet. Im Club lernt Andie Barkeeper Cooper kennen, der es ihr sofort angetan hat, sie aber aus unverständlichen Gründen immer wieder ablehnend behandelt. Denn auch Cooper hat ein Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen.
    Die ist mein erstes Buch von Ava Reed. Da ich schon viel Lobenswertes über ihren emotional bewegenden Schreibstil gehört habe, war ich natürlich neugierig. Und es stimmt, emotional hat die Autorin ein Händchen, den Leser mitzureissen und ermöglicht es, in die Gefühlswelt der Protagonisten einzutauchen. Wirklich wunderschön, das hat mir sehr gefallen.
    Auch Andie mochte ich, sie hat ein gutes Herz, ist ein wenig spleenig und manchmal etwas unsicher. Ganz das Gegenteil ist da June, die kein Blatt vor den Mund nimmt und mir manchmal in ihrem Verhalten schon etwas zu extravagant war. Ihr ist übrigens auch „Madly“ gewidmet, Band 2 der „In Love“-Reihe. Wer mir leider zu unglaubwürdig wirkte war Cooper, dessen gefühlsarmes Verhalten mich zunächst vermuten ließ, er hätte das Asperger Syndrom. Stattdessen verhält er absichtlich ablehnend gegenüber Andie, was in den aus seiner Sicht geschriebenen Kapiteln schnell deutlich wird. Dass Andie dennoch auf ihn abfährt war mir dann aber too much – dieses Schwärmen von Männern mit Bad Boy Verhalten kann ich in solchen Fällen einfach nicht nachvollziehen, egal, wie schön dessen Augen sind. Warum Cooper sich so grenzwertig verhält, lässt sich anhand diverser Triggermomente schnell erahnen. Ebenso empfand ich es als recht klischeehaft, dass Andie ausgerechnet in die Situation kommt, welche bereits im Prolog angedeutet wird, damit Cooper und Andie mal zu Potte kommen und miteinander reden statt dass sie gegenseitig ständig falsche Schlüsse zu ziehen und einander umkreisen wie zwei, die selbst nicht wissen, was sie wollen. Wohl, weil sie es tatsächlich nicht wissen.
    Auch wenn sich das Buch wirklich schön lesen lässt und mir Andie sympathisch ist, konnte mich diese Liebesgeschichte nicht vom Hocker reißen. Stattdessen machte die ganze Zeit June mir Appetit auf den zweiten Band, weil in ihrer sich anbahnenden Liebesgeschichte deutlich mehr Feuer steckt.

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  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Caro H., 15.06.2020

    Als Buch bewertet

    Inhalt:

    Nach einer schweren Zeit kommt Andie nach Seattle, um sich endlich ihren größten Wunsch zu erfüllen. Endlich kann sie gemeinsam mit ihrer besten Freundin June an der Harper Hill University studieren. Allerdings muss Andie mit großen Problemen kämpfen, denn sie hat noch keine Wohnung und braucht dringend einen Job, denn viel Erspartes hat sie auch nicht.
    Und dann lernt sie auch noch Cooper kennen. Ein schweigsamer Typ, der sie anzieht, obwohl er sie gleichzeitig auch verwirrt...

    Meinung:

    Ich habe erst ein Buch von Ava Reed gelesen, aber das hat mich absolut begeistert und mitgerissen. Deshalb habe ich mich auch sehr auf Truly gefreut. Ich erwartete eine tiefgehende Geschichte, in die ich total abtauchen kann. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht.

    Die Charaktere gefielen mir ganz gut. Vor allem Andie wurde gut beschrieben und auch einige Nebencharaktere wie zb Mason, June oder auch Jack lernt man besser kennen. Cooper blieb für mich eher flach, obwohl man sicher viel mehr mit seiner Vergangenheit machen hätte können. Diese wird immer nur kurz angedeutet und erst zum Schluss aufgeklärt. Da hätte man ev. mehr damit arbeiten können.

    Mich nervte dieses Hin und Her. Erst stößt Cooper Andie weg, dann kommt er ihr näher, dann stößt er sie wieder weg, kommt ihr wieder näher, geht erneut auf Distanz usw. Genauso chaotisch sind Andies Gefühle und auch ihr Verhalten. Und um dieses Hin und Her dreht sich das ganze Buch, es gibt praktisch keine richtige Story, die Spannung erzeugen könnte.

    Normalerweise bin ich eine schnelle Leserin, die solche Bücher in ein bis zwei Tagen ausliest. Doch hier hat es sich gezogen, es machte mir keinen wirklichen Spaß. Das Buch bekommt von mir trotzdem drei Sterne, weil ich Andie mochte und mir der Schreibstil der Autorin trotzdem gut gefiel. Außerdem ist es sicher eine schöne Geschichte, wenn man nicht allzu viel von dem Buch erwartet.

    Fazit:

    Es gab außer der Liebesgeschichte, die teilweise etwas mühsam war, keine Story, die Spannung erzeugen konnte. Ich habe mehr erwartet.

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    ja nein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buecherkakao, 11.10.2021

    Als Buch bewertet

    Leider ein wenig enttäuschend

    Ich habe mich schon sehr auf dieses Buch gefreut, leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, aber dadurch, dass sich die Geschichte für mich so gezogen hat, habe ich sehr lange gebraucht, um durchzukommen.

    Andie war mir sehr sympathisch, aber mit Cooper wurde ich anfangs nicht wirklich warm. Das hat sich auch durch das ganze Buch leider nicht verändert. Die Nebencharaktere haben mir alle sehr gut gefallen, besonders June und Mason, deren Anziehung man schon im ersten Band richtig spüren konnte.

    Obwohl die Idee der Geschichte sehr vielversprechend war, hat mir deren Umsetzung nicht ganz so zugesagt. Während dem ganzen Buch ist es nicht zu einem einzigen wirklichen Gespräch zwischen Andie und Cooper gekommen. Es hat mehr Dialoge zwischen Mason und ihr gegeben. Wenn Andie ein Problem hatte, rannte sie immer zu Mason und nicht zu Cooper.

    Auch der Plottwist hat mir nicht zu hundert Prozent gefallen, vor allem, wie er verkündet worden ist.

    Dennoch bin ich schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, da mir June und Mason in diesem Buch richtig gut gefallen haben.

    Fazit:
    Ein Buch, von dem ich mir mehr erwartet hätte, aber mit größtenteils wundervollen Charakteren.

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    ja nein
  • 2 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jazz, 01.06.2020

    Als Buch bewertet

    "Truly" ist der Auftakt der neuesten Trilogie von Ava Reed.

    Inhaltlich geht es in dem Young Adult Roman um Andie, die nach einem schweren Schicksalsschlag endlich ihren Traum von einem Studium in Sattle mit ihrer besten Freundin erfüllt.
    Jedoch klappt auch das nur mit großen Hürden, da sie kaum Geld und erst recht keine eigene Wohnung/Zimmer hat. Es folgt also weiterhin Schicksalsschlag auf Schicksalsschlag, bis bald eine Wendung kommt, sie eine Job ergattert, wenn da nur nicht dieser Cooper mitarbeiten würde, der sie anscheinend grundlos nicht ausstehen kann...

    Charaktere: Cooper bleibt blass. Andie übertreibt bei jeder kleinen Krise.

    Die Charaktere, die in dem 2. Band den Fokus bekommen tauchen auch schon im 1. Band auf und stehlen teilweise sogar das Rampenlicht zu sehr von Cooper und Andie. Sie lernen sich kenne, ihre eigenen Probleme werden angerissen, um Spannung zu zeugen. Die Bewältigung und das Zusammenkommen folgt aber natürlich dann doch in ihrem eigenen Band.

    Mein größtes Problem war: Man kann sich wundervoll mit der Protagonistin am Anfang identifizieren/sich in sie hineinversetzten. Jedoch bleibt trotz der wechselnden Sichtweise (die Kapitel variieren jeweils immer zwischen den Blickwinkeln von Cooper und Andie als Ich-Erzähler) Cooper nicht ganz fassbar. Er wird wie ein Klischee mit seinem Motorrad, Lederjacke, Tattoo... Man hätte mehr daraus machen können. Daher verstand ich auch bis zum Schluss nicht, warum genau sie sich in ihn verliebt. Sie haben in dem ganzen Werk kaum ein süßes Date verbracht, kaum Worte miteinander gewechselt. Sie fanden sich einfach nur von Anfang an scharf.

    Fazit: Insgesamt eine Geschichte, die man schon x-mal in dem Genre gelesen hat. Kaum Novum, innovatives. Enttäuschend.

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  • 2 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    JuliesBookhismus, 05.06.2020

    Als Buch bewertet

    Nett, aber es trieft vor Klischees…
    Diese Geschichte ist so durchzogen mit Klischees, dass man bereits nach der ersten Begegnung der beiden Protas wusste, wie es endet. Der Prolog hat mir zum Anfang noch ein Rätsel aufgegeben, aber auch das wurde in der Mitte aufgeklärt und war irgendwie klar.
    New Adult ist mittlerweile immer da Gleiche, habe ich den Eindruck, deswegen wunderte es mich nicht, dass Andie an ein College geht, dass hunderte Meilen von Zuhause entfernt ist. Sie kommt aus einer Familientragödie und hat große Pläne mit ihrer besten Freundin June. Soweit so gut, damit kann ich leben. Und dann kommt ER! Mal im Ernst, müssen es immer die dunklen, stillen Typen sein? Ernsthaft? Kann es nicht mal ein ganz normaler Nerd sein, der völlig unscheinbar ist? Nein, es wird Cooper! Der noch kaputter ist als Andie und June zusammen. Und schon reiht sich ein Drama an das Nächste. Denn seine Vergangenheit birgt viele Geheimnisse, die er nicht preisgeben will und sich deswegen distanziert.
    Der einzige Typ, der mich wirklich interessiert, ist Mason! Das wird auch der einzige Grund sein, weshalb ich EINEN der anderen Bände lesen werde. Mason ist klasse!
    Der Schreibstil hat mir allerdings wirklich gut gefallen! Man liest sehr flüssig und kommt auch nach einer Pause wieder schnell ins Geschehen. Für Zwischendurch genau das Richtige, denn ist leichte Kost. Von Spannung habe ich nicht viel gemerkt, denn es läuft genauso ab, wie jeder andere NA-Roman.

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    ja nein
  • 2 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingrid V., 06.06.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Andie kommt zum Studium nach Seattle. Ihre beste Freundin June ist schon dort. Doch mangels Geld muss Andie eine Arbeit finden und eine Wohnung. Die Arbeit ist schnell gefunden, aber ihr Kollege Cooper scheint sie nicht zu mögen. Oder doch?

    Andie ist zu Beginn ganz interessant. Ihre Probleme sind ja eigentlich ganz typisch. Wenig Geld und teure Wohnungen in Universitätsstädten. Ich konnte aber gar nicht verstehen, was am ihrem Date so schlimm war. Was ist da passiert, dass sie so reagiert? Das war doch gar nicht so schlimm. Und die Erklärung, dass alles andere so schlimm war, war nicht verständlich.

    Cooper ist ein Klischee. Er ist eigentlich immer abweisend zu ihr und man versteht null was sie an ihm findet. Die beiden reden quasi nie miteinander. Und am deutlichsten wird das in der Schlussszene, wo sie ihm ihre Liebe gesteht. Seine Reaktion? Erstmal gar nicht reden, hat ja ein Kumpel schon für ihn gemacht, sondern wir haben jetzt Sex. Ach Mist, geht gerade nicht, also Andie geh heim und warte brav auf deinen Mann. Gefühlt geht es ihm auch nur um Sex.

    Fazit: Die Nebencharaktere sind fast spannender als Andie und Cooper. Das Buch nutzt alle Klischees und ist auch nicht romantisch.

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  • 2 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja B., 14.08.2020

    Als Buch bewertet

    Ich habe das Buch nach knapp einem Viertel abgebrochen. Ich bin mit der Autorin einfach nicht warm geworden. Habe ich bei einem ihrer früheren Werke kritisiert, dass sie zu wenig geschrieben und beschrieben hat, übertreibt sie es für meinen Geschmack in Truly einfach maßlos. Es werden Gefühle und Gegebenheiten super ausführlich beschrieben - obwohl sie einfach keinerlei Bewandtnis für die Story haben. Ich habe das Gefühl, dass alles, was hier in fünf Kapiteln geschrieben wurde, auch in zwei Kapiteln hätte abgehandelt werden können. Der Text erschien mir so zäh und langatmig, dass ich einfach keine Lust hatte, zu erfahren, wie es weiter geht.
    Außerdem empfand ich die Protagonistin Andie einfach als sehr weinerlich - das hat mich einfach gestört und mir keine Lust bereitet, ihrer Geschichte weiter zu folgen. 
    Die angesprochenen Punkte sind einfach mein persönlicher Geschmack. Ich kann verstehen, wenn man trotzdem seinen Spaß an der Geschichte hat, für mich war es jedoch nichts.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sophia H., 14.06.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    persönliche Wertung:

    Bei "Truly" habe ich tatsächlich ein/ zwei Kapitel gebraucht, bis ich komplett in der Geschichte angekommen war. Dann hatte mich die Story aber fest im Griff. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Ich muss mir wirklich angewöhnen die Bücher vom LYX-Verlag an Freitagen zu starten, sonst befürchte ich, dass ich irgendwann Probleme mit meinem Arbeitsgeber bekommen könnte wenn ich mir ständig die Nächte um die Ohren schlage... Es ist aber auch einfach immer so unglaublich schön der Realität zu entfliehen und sich ganz in einer Geschichte fallen zu lassen...

    "Ob man etwas riskiert, hängt nicht davon ab,
    was man zu verlieren hat, sondern davon,
    wie sehr man etwas will."
    Kapitel 32, Seite 345

    Andie ist eine tolle junge Frau. Ich bewundere ihre Stärke und ihren Mut. Ich bin mir nicht sicher, ob ich es geschafft hätte meine Sachen zu packen, meine Familie, bei der ich ganz sicher weiß, dass sie mich braucht, hinter mir zu lassen und in eine mehr als ungewisse Zukunft zu starten. Dieses Gefühl so hinter seinem Traum zu stehen und alles für ihn zu geben, lässt mein Herz höher schlagen. Ich glaube jeder von uns weiß, wie schwer es sein kann den eigenen Traum zu verwirklichen, sich allen Steinen, die das Leben einem in den Weg wirft zu stellen. Mich persönlich begeistern Protagonistinnen immer ganz besonders, wenn sie den Mut haben, zu sich und ihren Träumen zu stehen und sie anzugehen. Sie sind meine Heldinnen. Ich finde es immer wirklich bemerkenswert, wenn sie wissen, was sie mit ihrem Leben anfangen wollen - ich mein, ich selbst bin jetzt fast 30 Jahre alt und habe meinen Platz im Leben irgendwie noch nicht zu 100% gefunden...
    Cooper ist vom ersten Moment an ein sehr geheimnisvoller Mann. Hätte die Autorin nicht einige Kapitel aus seiner Sicht geschrieben wäre es für mich sehr schwer gewesen eine Verbindung zu ihm aufzubauen, da er sich Andie gegenüber eher abweisend und irgendwie auch verwirrend verhält. Da man allerdings auch einen Teil der Geschichte aus seiner Sicht erzählt bekommt, konnte er mich dann doch sehr schnell von sich überzeugen. Wie Ihr wisst liebe ich es ja, Geschichten aus unterschiedlichen Perspektiven zu lesen, dieser Perspektivwechsel, der Blick in die Gedanken- und Gefühlswelt beider Protagonisten, macht für mich das Leseerlebnis immer zu einem ganz Besonderem. ♥ Auch wenn ich Coopers Handlungen lange Zeit nicht wirklich verstehen konnte, habe auch ich das Besondere in ihm erkannt und konnte somit Andies Gefühle ihm gegenüber sehr gut nachvollziehen.
    Ava Reed hat es mit ihren Worten geschafft ein Knistern in den Raum zu zaubern. Ich konnte die Verbindung zwischen Andie und Cooper durch den Raum flimmern sehen und mich gefühlsmäßig absolut auf sie einlassen.
    Ein besonderer Herzensmoment in der Geschichte für mich war "Socke". Jeder Augenblick in dem er auftauchte oder nur von ihm die Rede war hat mein Herz aufgehen lassen. Er war definitiv mein persönliches Highlight der Geschichte, ich habe mich augenblicklich in ihn verliebt.
    Toll finde ich auch die Freundschaft von Andie und June. Eine solche Verbindung wie die Beiden zueinander haben würde ich jedem Mädchen wünschen. Eine Freundin an seiner Seite zu haben, die immer für einen da ist und auf die man sich egal was ist zu hundert Prozent verlassen kann ist ein Geschenk des Himmels. Ich finde es wird im Laufe der Geschichte auch sehr deutlich wie wichtig es ist jemanden an seiner Seite zu haben, der nicht immer nur Fragen stellt, sondern auch ohne Worte versteht was Sache ist.

    Und dann säuselt June: "Du wirst mich niemals so zum
    Stöhnen bringen wie dieser Cocktail."
    Kapitel 2, Seite 40

    Ein weiteres besonderes Highlight für mich waren June (Andies beste Freundin) und Mason (Coopers bester Freund) - die beiden haben so viel Humor und Feuer in die Geschichte gebracht, dass ich regelmäßig wenn die beiden aufgetaucht sind ein Lächeln auf den Lippen hatte. Ihr könnt euch meine Euphorie vorstellen, als mir klar wurde, dass es in Madly um die Beiden gehen wird!!! Ich liebe die Geschichte schon jetzt und kann den Erscheinungstermin kaum erwarten.


    Fazit:

    "Truly" ist eine sehr schöne Geschichte welche mit seinen wundervollen Charakteren und neben vielen ernsten Themen auch einer tollen Portion Humor überzeugt. Neben der Liebe steht vor allem die Freundschaft im Mittelpunkt. Ich liebe die Verbindung, welche zwischen den Protagonisten entsteht. Für mich wird in diesem Buch sehr gut deutlich, dass neben der Liebe die Freundschaft eine entscheidende Rolle im Leben spielt. In einer Umgebung in der man sich wohl fühlt und unter Menschen die einen so akzeptieren wie man ist, wird es leichter gegen seine eigenen inneren Dämonen anzukämpfen...

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  • 5 Sterne

    0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Beate S., 04.06.2020

    Als Buch bewertet

    4,5 Sterne für den ersten Band von AVA REEDS neuer Buchreihe

    *Truly von AVA REED*

    Von Ava Reed habe ich schon das ein oder andere Buch gelesen und jedes hat mich auf seine eigene Art und Weise berührt. Für mich war von Anfang an klar das ich diese neue Buchreihe, beginnend mit Truly, lesen muss.

    Das Cover von Truly gefällt mir richtig gut. Es ist zwar eher schlicht gehalten, aber die Farben und dann dieser tolle Buchrücken – es hat einfach das gewisse Etwas das es zu einem Blickfang macht. Innen gefällt mir das unter jedem Kapitel ein kleiner Spruch steht der dir schon so ein bissel über das verrät was dich in dem Kapitel erwartet.

    Ava Reeds Schreibstil ist gleichermaßen flüssig wie fesselnd. Einmal angefangen zu lesen kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Man möchte, nein falsch, man muss einfach wissen wie es weitergeht. Richtig toll fand ich das man das Buch, abwechselnd, aus Perspektive von Andie und Cooper gelesen hat und man so immer ganz dicht an beiden dran war.
    Der erste Band der Triologie hat mich sofort in den Bann ziehen können. Die Charaktere haben mir durch die Bank durch gefallen, ich konnte mich in alle rein versetzen und mit ihnen fühlen. Für ihr Alter waren sie alle recht reif, aber das konnte auch damit zusammenhängen das sie alle so ein bissel Ballast auf den Schultern trugen und ich glaube das hat sie alle geprägt. Jeder einzelne hatte Ecken und Kanten, aber das fand ich gut so, denn „nobody is perfect“.
    In Band eins geht es um Andie und Cooper. Andie ist erst vor kurzer Zeit nach Seattle gezogen. Sie ist erst einmal bei ihrer besten Freundin June untergekommen die ein Stipendium in der Tasche hat und schon vorher mit dem Studieren begonnen hat. Andie hat es nicht so leicht, ihr Traum vom Studium konnte sie sich erfüllen, aber sie braucht nun unbedingt eine eigene Unterkunft und einen Job, denn sie muss sich das Studium aus eigener Tasche finanzieren. Sie ist ein ehrgeiziges junges Mädchen, hat Ziele vor Augen und ist, im Gegensatz zu June, eher ruhig und zurückhaltend. Außerdem hat sie ein inniges Verhältnis zu ihrem Vater und Bruder, sie macht sich immerzu Sorgen ob die beiden ohne sie klar kommen. June hat Glück, dank June findet sie recht schnell einen Job in einer Bar. Dort lernt sie dann auch Cooper kennen und sie mag ihn vom ersten Moment an.

    Cooper arbeitet in der Bar von seinem Freund Mason. Er ist ein lieber und sympathischer Kerl, aber in der Vergangenheit hat er schlimmes durchgemacht. Diese Zeit hat ihn geprägt und er hat sich selbst einen Schutzpanzer umgelegt. Dann lernt er Andie kennen und es geht ihm wie ihr, er mag sie vom ersten Moment an, aber er kämpft, aus verschiedenen Gründen, gegen seine Gefühle an.

    Truly ist viel mehr wie nur eine Liebesgeschichte, die Liebe spielt sogar eher eine untergeordnete Rolle. Man spürt schon wie es bei den beiden kribbelt, wie die Funken sprühen, aber die Vergangenheit von Cooper nimmt fast einen größeren Raum ein. Andie spürt das Cooper sie mehr wie nur ein bisschen mag, aber immer wenn sie denkt er geht einen Schritt auf sie zu, geht er gleichzeitig zwei Schritte zurück. In einem Moment noch freundlich und hilfsbereit, ist er im nächsten Moment schroff und abweisend. Andie versteht ihn nicht, wie auch – Cooper selbst kann sich nicht verstehen.

    Ein Buch über Freundschaft, Liebe, Angst, Vertrauen, Schuldgefühle, Zusammenhalt, Neuanfang. Während des Lesens geht mir vieles durch den Kopf und ich überlegte mir auch oft wie ich an Stelle der beiden gehandelt hätte. Die Geschichte hat mich berührt und oftmals hat sie mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, manchmal aber war ich auch den Tränen nahe.
    Besonders gut gefallen hat mir auch June. Anfangs habe ich sie falsch eingeschätzt, sie hat mich eines besseren belehrt. Aber auch Mason ist ein toller Freund und Chef. Beide sind wahre Freunde und das haben sie in dieser Geschichte oftmals bewiesen.

    Ich habe „Truly“ geliebt und freue mich jetzt schon auf den Fortsetzungsband in dem es um Mason und June gehen wird.

    *Ich kann das Buch allen nur empfehlen und vergebe gerne 4,5 Sterne*

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  • 5 Sterne

    0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Johanna J., 14.06.2020

    Als Buch bewertet

    Eine Explosion der Gefühle

    Inhalt:
    Andie kommt ohne Geld und ohne Wohnung nach Seattle, um dort gemeinsam mit ihrer besten Freundin zu studieren. Schnell findet sie einen Job als Barkeeperin in einem Club. Dort begegnet sie zum ersten Mal dem mysteriösen Cooper. Er wirkt sehr abweisend auf sie und trotzdem besteht eine gewisse Anziehung zwischen den beiden. Bei ihrer Wohnungssuche findet Andie schließlich die perfekte WG, doch es gibt einem Haken: Cooper wohnt auch dort. Zwischen den beiden knistert es immer mehr, doch Cooper hat ein Geheimnis in seiner Vergangenheit, das ihn davon abhält, es los- und Andie an sich ranzulassen. Doch auch sie hat Sorgen und Probleme und begibt sich auf die Suche nach dem wahren Cooper.

    Das Cover:
    Es passt wunderbar zur Geschichte und ist ein richtiges LYX-Cover, also wunderschön und einfach perfekt. Besonders gut gefällt mir, dass der Titel „Truly“ im Vordergrund steht. Auch dass man darauf keine Personen sieht, mag ich sehr, da ich mir immer gerne selbst ein Bild von den Protagonisten in meinem Kopf mache und es da nicht so mag, wenn ich immer schon das Bild im Kopf habe.
    Die Figuren:
    Andie ist eine soooo sympathische Protagonistin! Ich finde es toll, dass sie, obwohl ihr Leben alles andere als leicht ist, durchhält und weiterkämpft. Trotzdem hat sie auf gar keinen Fall ein Herz aus Stein und lässt nicht an sich heran, sondern ist eine wunderbare Kombination aus beidem: stark und kämpferisch sowie liebevoll und warmherzig. Dafür liebe ich sie!
    Auch Cooper finde ich sympathisch. Auch wenn er zum Teil der typische Bad Boy ist, weil er eben schon ziemlich mysteriös und verschlossen ist, hat er etwas Einzigartiges an sich.
    Die Story:
    An so manchen Stellen wollte ich gleichzeitig lachen und weinen, da mich die Geschichte einfach so sehr berührt hat.
    Ich finde es vor allem sehr schön, wie sich die ganze Sache zwischen Andie und Cooper entwickelt. Man merkt deutlich, dass eine Anziehung besteht, doch trotzdem finden sie erst mal nicht wirklich zueinander. Das finde ich zwar natürlich wirklich schade für die beiden, trotzdem mag ich die Art, WIE sie nicht zueinander finden. Oft liegt es in NA-Büchern daran, dass sie immer nur aneinander vorbeireden und es haufenweise Missverständnisse gibt. Klar ist das hier auch ein bisschen so, aber genau richtig viel. Denn wenn sich alles praktisch nur um dieses aneinander Vorbeireden dreht, denke ich mir oft „WTF, ihr seid so dämlich! Könnt ihr nicht einfach vernünftig miteinander reden?!“ In Truly steht den beiden aber eher Coopers Vergangenheit im Weg, die er zuerst mit sich selbst abschließen muss. Das ist für mich wirklich ein verständlicher Grund, warum es zwischen den beiden (noch) nicht funktionieren kann.
    Der Schreib- und Erzählstil:
    Hach, wie sehr habe ich Truly zum Lesen geliebt! Ava schreibt so wunderbar gefühlvoll, packend und trotzdem leicht. An so manchen Stellen wäre ich fast geplatzt vor Glückseligkeit! Eine Sache, die ich besonders mochte, waren die Kapitel. Ich fand es toll, dass man die Geschehnisse aus Andies UND Cooper Sicht erlebte, so konnte ich beide Seiten sehr, sehr gut verstehen und nachvollziehen. Oft verwirrt es mich, wenn ein Buch aus mehreren Perspektiven erzählt wird, doch da hier die Kapitel eher lang waren, war genau das Gegenteil der Fall. Sehr mochte auch, dass immer am Anfang eines Kapitels ein „Zitat“ stand. Also jetzt nicht irgendein Zitat von einer berühmten Person, sondern einfach inspirierende und perfekt zum Kapitel passende Sprüche, die auch gleich mal eine passende Atmosphäre fürs folgende Kapitel geschaffen haben.

    Fazit:
    Truly ist das erste Buch, das ich von Ava gelesen habe, und ich habe es GELIEBT! Und zwar habe ich einfach alles daran geliebt: von den wunderbaren Charakteren, der berührenden Story bis hin zum unglaublich gefühlvollen und mitreißenden Schreibstil!
    Mein Lieblingszitat:
    „Am mutigsten sind wir, wenn wir Angst haben. Hab keine Angst vor der Angst, hab keine Angst, mutig zu sein. Wenn du die eine Seite des Lebens annimmst, nimmst du auch die andere an. […] Es gibt keine Rosen ohne Dornen.“ S. 137

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  • 5 Sterne

    0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mandy N., 04.06.2020

    Als Buch bewertet

    Ursprünglich war es der Plan von Andie und June zusammen in Harbor Hill zu studieren. Dies klappt nicht auf Anhieb und Andie fängt erst später an dort zu studieren. Sie hat weder eine Wohnung noch einen Job. In einem Club erhält Andie einen Job und sie fängt dort an. Cooper, der dort auch arbeitet, hat es ihr gleich irgendwie angetan. Doch dieser versucht sie fernzuhalten.

    Sehr viel mehr möchte ich gar nicht verraten und das ist auch gar nicht notwendig. Der Schreibstil ist unglaublich gut. Dieser sorgt für eine tolle Atmosphäre und die Stimmung kommt gut rüber.Ich war so gefesselt von dem Buch. Jede einzelne Seite ist ein Genuss.

    Die Charaktere sind unglaublich! Wow. June ist eine richtig tolle Freundin für Andie. Die beiden passen irgendwie toll zusammen und sind an sich sehr unterschiedlich. Es ist auch ein richtig tolles Gefühl, dass die beiden zusammen in Harbor Hill studieren werden. June ist auch ein besonderer Charakter und die Szene mit dem Cocktail werde ich wohl auch nicht vergessen. Sie ist wirklich einzigartig und nach außen hin tough. Wohingegen Andie eher still ist und das macht die beiden zu einer lustigen Mischung. Man spürt die tiefe Freundschaft.
    Cooper ist sehr geheimnisvoll und hat auch mit seiner Vergangenheit zu kämpfen. Ich mag es sehr wie sich zwischen den beiden alles entwickelt. Und dann gibt es noch Mason, dem der Club gehört. Er ist mir von Anfang an sooo unglaublich sympathisch. Er ist lieb und hilfsbereit. Und die Zankereien zwischen ihm und June sind so toll. Das ist eine explosive Mischung. Und auch Jack und Dylan sind mir sehr sympathisch. Die Charaktere sind alle sehr gut ausgearbeitet und wirken echt. Das kombiniert mit dem unglaublichen Schreibstil sorgt dafür, dass ich mir alles so gut vorstellen kann und auch alles so sehr zusammenpasst. Dieses Buch ist einfach ein Highlight und ich liebe es! Ich freue mich schon auf Madly.

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  • 4 Sterne

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    Susi Aly - Magische Momente: Alys Bücherblog, 15.06.2020

    Als Buch bewertet

    Mein Gott, wie sehr hab ich mich auf den New Adult Roman von Ava Reed gefreut und musste ihm demzufolge auch sofort lesen.

    Die Autorin hat einen sehr leichten und einnehmenden Schreibstil, wodurch ich sofort in der Story versunken bin.
    Sie schafft eine melancholische und leicht schwere Atmosphäre, die einfach mitreißt und so viel Töne klingen lässt und damit auch viel über die Story verrät.
    Die Charaktere sind einfach authentisch und sehr gut greifbar.
    Ava Reed schlägt in diesem Roman eher sanfte und leise Töne an, was vor allem zu Andies Natur unglaublich gut passt. Denn sie ist eher ruhig und schüchtern. Man hat fast Angst um sie, wenn sie sich in die raue, laute Welt begibt. Eine Welt, die voller Gefahren ist. Aber diese Angst war umsonst.
    Denn Andie hat auch eine harte Schale und weiß sich durchaus zur Wehr zu setzen.
    Das Leben hat sie abgehärtet, mit Schmerz geprägt, der sie unweigerlich stärker und zu dem macht ,was sie heute ist.
    Und doch hat man das Gefühl, Andie beschützen zu müssen, wenn sie sich in die Höhle des “Mason’s” begibt. Denn trotz allem ist sie immernoch ein sehr feinfühliger Mensch.
    Ich mochte sie unglaublich gern, gerade weil ich mich gut ihr mit identifizieren und mich gut in sie hineinversetzen konnte. Andie mag äußerlich nicht auf dem ersten Blick auffallen, doch sie hat etwas viel kostbares. Ein reine und ehrliche Seele.
    Und daneben trifft man Cooper und fühlt sich sofort von seiner unnahbaren Art angezogen.
    Cooper ist kein Bad Boy. Er ist ein Mann,der Tragik und Sensibilität in sich vereint.
    Jemand zu dem man aufschaut, der überrascht und fasziniert.
    Und doch sind diese beiden Menschen ,die eher ruhige Konstante in diesem Buch.
    Sie kämpfen jeder für sich und doch weiß man sofort, wie sehr sie sich in ihrem Wesen gleichen und innerlich erden.
    Die Chemie zwischen den beiden ist einfach so gewaltig, dass man ihnen am liebsten manchmal einen Tritt in den Hintern geben würde, wenn sie sich mal wieder selbst im Weg stehen.
    Obwohl man von beiden die Perspektiven erfährt, hätte ich mir gewünscht, dass man sich intensiver mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt . Denn das ,was man dort findet, ist hier von zentraler Bedeutung. Leider wurde dem zu wenig Beachtung geschenkt, was einfach so unglaublich schade ist. Denn es hätte dadurch noch so viel größer, intensiver und gewaltiger werden können.
    Und daneben haben mich die Nebencharaktere unglaublich begeistert.
    Mason, June,Jack. Ich liebe sie, weil sie die Story unglaublich beleben und für frischen Wind sorgen.
    Ich hatte einige Momente, wo ich einfach losprusten musste.
    Im Laufe der Story versteht man einfach, warum sie so wichtig sind. Warum sie mir so unglaublich ans Herz wuchsen.
    Denn hier geht es keinesfalls nur um eine sanfte und absolut liebenswerte Lovestory.
    Es geht hier vor allem um Freundschaft und Loyalität.
    Es geht darum, dass man einen Platz hat, der erdet und so viel mehr bedeutet, als man in Worte fassen kann.
    Man muss es fühlen.
    Es ist mächtig, essentiell und bedeutet einfach so viel.
    Für das Herz, die Seele, das Gleichgewicht.
    Es bedeutet einfach alles.

    Und das Masons. Ich liebe diesen Ort. Denn er bedeutet so viel. Es ist mehr, als ein Ort zum feiern oder loslassen.
    Obwohl die Story sehr ruhig ist, kommt keinesfalls Langeweile auf.
    Es macht einfach unglaublich Spaß Andie und Cooper zu begleiten.
    Die Entwicklung der Charaktere, als auch der Story ist sehr gut spürbar.
    Ich hab stetig mitgefiebert und fand die ganze Story einfach so unglaublich süß und romantisch.
    Es ist keine, die dein Herz zum Zittern bringt.
    Sie schleicht sich langsam hinein und berührt dich von Stück zu Stück mehr.
    Für mich ein fast perfekter Liebesroman.
    Für Band 2 wünsche ich mir noch mehr Details, noch mehr Dramatik, Tiefe und Tragik.
    Denn nichts ist wichtiger, als es mit all seinen Sinnen spüren und erleben zu können.

    Fazit:
    Cooper und Andie.
    Es ist keine Lovestory, die dich Hals über Kopf überrollt und dein Herz zum bersten bringt.
    Eine sehr sanfte und gefühlvolle Story, die sehr leise und ruhig daherkommt, aber genau dadurch auch so gut passt.
    Auch wenn ich Kritikpunkte habe, so hat mir die Story doch wahnsinnig gut gefallen.
    Sehr sensibel, feinfühlig und einfach etwas fürs Herz.

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  • 5 Sterne

    0 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathrin L., 16.01.2020

    Als Buch bewertet

    Ein echt gelungener Auftakt voller Fantasie.

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